Dieses Ermittlungsverfahren findet auf Landesebene statt. $$ Grüne = {erzielte\ Stimmen\ im\ Wahlkreis \over Wahlzahl} = {11.339 \over 27405,351351351} = 0,413751309 = \sim 0$$, $$ Wahlzahl = {{795.182} \over {33}} = 24096,424242424$$ Oktober 2011) ermittelten Zahl der österreichischen Staatsbürger (Bürgerzahl) plus der in der Gemeinde registrierten Auslandsösterreicher[15], dividiert durch die 183 zu vergebenden Mandate[6]. Nun müssen wir wieder die Stimmverteilung auf die Parteien berechnen. Unter passivem Wahlrecht versteht man die Erlaubnis, sich als Kandidatin oder Kandidat für eine Wahl aufstellen zu lassen. Nun müssen wir berechnen, ob es eine Partei geschafft hat, ein Grundmandat in einem Regionalwahlkreis zu bekommen. Es gibt für jede Wahl ein genau festgelegtes Verfahren für die Vergabe von Mandaten. Das heißt, dass die (insgesamt 183) Mandate – das sind die Sitze im Parlament – im Verhältnis der für sie abgegebenen Stimmen aufgeteilt werden. Daher muss man üblicherweise alleine in der Wahlzelle seinen Stimmzettel ausfüllen und ihn gefaltet oder in einem Kuvert in die Urne werfen. Eine Partei, muss jedoch einen bestimmten Prozentsatz an Stimmen erreichen um überhaupt eine Anspruch auf ein Mandat zu haben. Man ermittelt zuerst die sogenannte Wahlzahl. Dabei kommen wir auf folgende Tabelle (Werte auf 2 Nachkommastellen genau): Nun sucht man sich die 183-höchste Zahl heraus. deren Grundmandate findet man, um die Berechnung zu Überprüfen, unter [8]. Zur Wahrung der geheimen Wahl ist es auch nicht erlaubt, außerhalb der Wahlkabine den Wahlzettel auszufüllen. Für die Nationalratswahl wird Österreich in Wahlkreise eingeteilt, und zwar in 9 Landes- und insgesamt 39 Regionalwahlkreise. Hinweis: Der Unterschied zwischen Bürgerzahl und Einwohnerzahl ist sehr wichtig. Das persönliche Wahlrecht verhindert, dass andere Personen stellvertretend die Stimme für einen abgeben. Wenn eine Partei seine Kandidatenliste – genannt Bundeswahlvorschlag – rechtzeitig bei der Bundeswahlbehörde eingebracht hat, sowie entweder über die bundesweite Vier-Prozent-Hürde gekommen ist, oder in einem Regionalwahlkreis mindestens ein Mandat (einen Sitz) erreicht hat, dann nimmt sie am bundesweiten Proportionsausgleich teil[9]. Vor jeder Wahl bekommen alle Wahlberechtigten per Post eine amtliche Wahlinformation zugeschickt. Unter aktivem Wahlrecht versteht man die Erlaubnis wählen zu dürfen. Die Landeswahlkreise entsprechen den 9 Bundesländern, die Regionalwahlkreise jeweils mehreren Bezirken. Die Debatte einer Wahlrechtsreform in Österreich (Paperback) at Walmart.com Daher verzichte ich hier darauf. Das demokratische Prinzip hat zwei wesentliche Inhalte: Einrichtungen und AmtsträgerInnen des Staates müssen jede ihrer Entscheidungen und Handlungen gegenüber allen BürgerInnen verantworten. Das bedeutet, man kann seinen ausgefüllten Stimmzettel auch per Post an die Wahlbehörden versenden. Das gleiche Wahlrecht Jede Stimme zählt gleich viel, egal wer sie abgibt. Der Begriff Mandat bedeutet „Abgeordnetensitz“ und wer ein Mandat besitzt, ist berechtigt, an den Sitzungen des Landtags teilzunehmen und dort etwas Konkretes auszuverhandeln bzw. Ihnen ist es gestattet, sich bei der Stimmabgabe von einer Person, die sie selbst auswählen können, unterstützen zu lassen. Wir berechnen dazu die Wahlzahl. Damals erreichten die Parteien folgende Anzahl an Stimmen (bundesweit): Die Anzahl der Stimmen muss man dann durch jede natürliche Zahl von 1 bis 183 dividieren. Die Verhältniszahl berechnet sich – wie oben – durch. die Nationalratswahlordnung, für die Landtagswahl in Kärnten die Landtagswahlordnung, bei den Wahlen in der Gemeinde oder für den Bürgermeister die Kärntner Gemeinderats- und Bürgermeisterwahlordnung. Auf den 3 Ebenen – Bundesebene, Landesebene und auf regionaler Ebene – gibt es jeweils ein Ermittlungsverfahren (diese sind näher im Abschnitt Auszählung erklärt). Wir haben in Österreich ein so genanntes Verhältniswahlrecht. Je kleiner der Wahlkreis, desto mehr haben wir also indirekt ein Mehrheitswahlrecht statt eines Verhältniswahlrechts[5]. Besonders interessiert hat mich dabei die Frage, welchen Sinn es für eine Partei hat, in nur einem Bundesland und nicht bundesweit zu kandidieren; insbesondere interessierten mich die Chancen und Voraussetzungen, unter denen ein Mandat erreicht werden kann. Dies erfolgt bei der Gemeinde, in der man seinen Hauptwohnsitz hat. Artikel 1 des Bundes-Verfassungsgesetzes (B-VG)bestimmt, dass Österreich eine demokratische Republik ist, in der das Recht vom Volk ausgeht. Die Berechnung ist wieder ganz gleich, wie in den vorangegangenen Beispielen. Jedenfalls aber muss eine Partei mindestens fünf Prozent der Stimmen erreichen, um Mandate im Landtag zu erhalten. Wenn also in einem Wahlkreis eine Partei entsprechend oft gewählt wird, kommen demgemäß so viele Personen aus dieser Partei als Vertreter in den Landtag. Die Entwicklung des Wahlrechts in Österreich . Ich stelle hier trotzdem die ersten Berechnungen vor. $$ FPÖ = {35.407 \over 21.902} = 1,616610355 = \sim 1$$ = {{9.631} \over 24252,5} = 0,3971137 $ – es hat also keine Klein(st)partei geschafft], $ Wahlzahl = {{abgegebene\ gültige\ Stimmen} \over Mandate} = {78.206 \over 4} = 19.551,5$, $$ SPÖ = {erzielte\ Stimmen\ im\ Wahlkreis \over Wahlzahl} = {10.926 \over 19.551,5} = 0,558831803 = \sim 0$$ Diese Grundsätze sind: a.) 1 VfGH 01.07.2017, WI6/2016. Selbiges folgt für den Regionalwahlkreis Vorarlberg Süd. Demnach finden Wahlen in allen politischen Systemen statt, auch wenn sie keine Demokratien sind. Das hat aber (in dem Fall) keine Auswirkung auf das Ergebnis je Partei, weil keine Partei außer den hier durchgerechneten ein Grundmandat erreichen konnte. Das macht man am Einfachsten, indem man alle Zahlen absteigend sortiert und dann die 183. auswählt. Das ist die Wahlzahl. $$ÖVP = {{16.083} \over {24096,424242424}} = 0,667443428 = \sim 0$$ Die Revolution wurde schließlich aber … In diesem Fall ist das 23954,808510638297. Mir liegen dazu aber leider keine Zahlen vor. Die Höchstzahlen werden in absteigender Reihenfolge geordnet. Besagt der Grundsatz des allgemeinen Wahlrechts, dass „jeder“ wählen darf, so bestimmt die Gleichheit, dass jeder Wähler dieselbe Anzahl von Stimmen abgeben darf und diese Stimmen denselben Zählwert haben. Alle anderen Parteien haben keine Chance auf ein Mandat[9]! Grundsätze des Wahlrechts. Die Bürgerzahlen etc. Das ist vor allem für jene Parteien interessant, welche nicht bundesweit kandidieren (zum Beispiel Sozialistische Links Partei). Im Regionalwahlkreis Vorarlberg Nord gibt es also (maximal) 4 Grundmandate. Diese Grundsätze sind in Österreich im Bundes-Verfassungsgesetz festgelegt und lauten: allgemein, gleich, unmittelbar, persönlich, frei und geheim. Am Schluss werden noch die Sitze aus den Ermittlungsverfahren 1 und 2 abgezogen. Dieser Grundsatz unterstützt daher eigentlich das freie Wahlrecht, aufgrund dessen kein Zwang oder Druck auf Wählerinnen und Wähler ausgeübt werden darf. Durch das unmittelbare Wahlrecht werden in Österreich alle Abgeordneten direkt gewählt und nicht – wie etwa in den USA üblich – über den Umweg von Wahlmännern. [$ Andere\ insges. Jede Partei bekommt so viele Mandate, wie die Wahlzahl – das sind die abgegebenen Stimmen, dividiert durch die Mandate – in ihrer Stimmensumme im Landeswahlkreis enthalten ist. Dieses Wahlrecht gilt unabhängig von Geschlecht,  Besitz, Bildung oder Religionszugehörigkeit. Unternehmenswertes unter Beachtung der Grundsätze des österreichischen Fachgutachtens KFS/BW1 der Kammer der Wirtschaftstreuhänder mit Stichtag 30. Tut man das nicht, ist der Stimmzettel ungültig und darf nicht mitgezählt werden. Leider kann ich nicht garantieren, dass diese Webseite keine Fehler enthält. Der Wahlkreis 3 besteht aus den Bezirken Villach Stadt und Villach Land. Zu a.) Die 183. Zahl (dieser neuen Liste) ist die Wahlzahl für dieses Ermittlungsverfahren. Kürzlich habe ich mit Freunden diskutiert, wie genau die erzielten Stimmen bei der österreichischen Nationalratswahl auf die Sitze im Parlament umgerechnet werden. Das ist bei der, Die Nationalratswahlordnung ermöglicht außerdem die Kandidatur in einzelnen Bundesländern, wenn es dort genug Unterstützungserklärungen gibt, Niederösterreich: 500 Unterstützungserklärungen, Oberösterreich: 400 Unterstützungserklärungen, Steiermark: 400 Unterstützungserklärungen, Vorarlberg: 100 Unterstützungserklärungen, Burgenland: 100 Unterstützungserklärungen, Österreich hat zur Volkszählung 2011 8.401.940 Einwohner. Die Wahlrechtsgrundsätze gelten sowohl für das aktive als auch das passive Wahlrecht. $$ ÖVP = {46.154 \over 21.902} = 2,107296137-1\ bereits\ erziehltes = 1,\ (insgesamt\ 2)$$ Wie bereits geschrieben, gibt es 3 Ermittlungsverfahren, nach denen bestimmt wird, wer in den Nationalrat einziehen darf. Das gleiche Wahlrecht garantiert jeder Stimme den gleichen Einfluss auf das Wahlergebnis. Bei der Nationalratswahl 2013 war das zum Beispiel für Niederösterreich so: Nehmen wir jetzt als Beispiel den Regionalwahlkreis Weinviertel: Im Regionalwahlkreis Wien Nord (9G) funktioniert das ganz genauso. Wahlsysteme und Entwicklungen des Wahlrechts - Eine vergleichende Analyse zwischen dem österreichischen Verhältniswahlrecht und dem englischen Mehrheitswahlrecht. Revolution 1848: Der erste Versuch Alles begann im Revolutionsjahr 1848: So wie in vielen Teilen Europas waren die Leute auch im Kaisertum Österreich sehr unzufrieden.Sie forderten mehr demokratische Rechte. Alle österreichischen Staatsbürger haben das Recht … Allgemeines Wahlrecht b.) Die Debatte einer Wahlrechtsreform in Österreich: Eisenhut, Thomas F: 9783668296336: Books - Amazon.ca Das entspricht mehrheitlich der aktuellen Situation. Sie ist hauptsächlich als Erstinformation bestimmt! Ich habe lange Zeit im Internet nach einer Antwort auf diese Frage gesucht – und nur sehr wenig dazu gefunden. Hier muss man mindestens 35 Jahre alt sein. Auf der Webseite des Innenministeriums findet man das Ergebnis der Wahl 2013[10]. über ein höheres Einkommen verfügt oder einen bestimmten Beruf ausübt. Wahlsysteme und Entwicklungen des Wahlrechts: Eine vergleichende Analyse zwischen dem österreichischen Verhältniswahlrecht und dem englischen Mehrheitswahlrecht. Grundsätze Das allgemeine Wahlrecht. Die Anzahl ist jedoch bei der Berechnung vernachlässigbar. Im Wahlkreis 4, Kärnten West, sind schließlich noch die Bezirke Feldkirchen, Hermagor und Spittal an der Drau zusammengefasst. Ihnen ist es gestattet, sich bei der Stimmabgabe von einer Person, die sie selbst auswählen können, unterstützen zu lassen. Die einzige Ausnahme gilt für Kandidaten bei der Bundespräsidentenwahl. Internetquelle: www.demokratiewebstatt.at Alle österreichischen StaatsbürgerInnen haben das Recht, zu wählen (aktives Wahlrecht) und gewählt zu werden (passives Wahlrecht), sobald sie das Wahlalter erreicht haben: unabhängig von Geschlecht, Klasse, Besitz, Bildung, Religionszugehörigkeit etc. Auslandsösterreicher – also Leute, die aus Österreich ausgewandert sind – können sich nämlich bei ihrer ursprünglichen Gemeinde in die Wählerevidenz eintragen lassen und haben dann auch ein Stimmrecht. Es dürfen nur all jene Parteien teilnehmen, die im ersten Verfahren entweder zumindest ein Mandat in einem Regionalwahlkreis bekommen, oder in ganz Österreich mindestens 4% der gültigen Stimmen bekommen haben („Vier-Prozent-Hürde“). $$Grüne = {{16.260} \over {24096,424242424}} = 0,674788916 = \sim 0$$, $$ Mandate\ insgesamt = Summe\ der\ Grundmandate\ aller\ Regionalwahlkreise\ des\ Bundeslandes$$